Aktuelle Vortragsthemen zur Markenführung

10.02.2009 | Verfasst von Administrator | Kategorie: Markentechnik Consulting

In seinen Vorträgen schildert Henning Meyer (Geschäftsführer von MARKENTECHNIK CONSULTING) anschaulich und in lebendigem Stil, worauf es in der Markenführung ankommt. Er verbindet dabei eine große Methodenkompetenz mit vielen Erfahrungsberichten und Praxisbeispielen. Hier eine Auswahl aktueller Vortragsthemen:

 

Damit die Wirtschaftskrise nicht zur Markenkrise wird

In wirtschaftlich schweren Zeiten tobt der Kampf um die Aufmerksamkeit, das Vertrauen und die Zahlungsbereitschaft der Kunden in vielen Branchen härter als je zuvor. Was muss man jetzt beachten, um seine Marke von Rabattschlachten fern zu halten? Welche kurzfristig wirksamen Maßnahmen sind geeignet, zusätzliche Markenenergie zu mobilisieren? 

  • Die Preisposition stabilisieren
  • Mit Leistungen überzeugen
  • Den Wirkungsgrad der Marke erhöhen

 
Benchmarking und Kundenorientierung: Die „besten Feinde” der Marke

Benchmarking und Kundenorientierung sind zwei äußerst etablierte Paradigmen, die zum Managementrepertoire in jedem Unternehmen gehören. Warum Sie jedoch mit Bedacht einzusetzen sind, wenn es darum geht, die eigenständige Positionierung einer Marke zu stärken, erläutert dieser Vortrag. Viele Beispiele erfolgreicher Marken zeigen, dass es wichtiger ist, einen konsequent eigenständigen Kurs zu verfolgen anstatt allgemeinen Benchmarks und vermeintlichen Kundenwünschen nachzujagen.

  • Wenn sich Kundenorientierung in ihr Gegenteil verkehrt
  • Zu viel Benchmarking schafft Austauschbarkeit
  • Die eigenen Stärken konsequent in den Fokus stellen

 

Erfolgreiche Markenbildung auch für „langweilige” Produkte

Das Thema Marke wird in der Öffentlichkeit meistens auf besonders faszinierende Produkte bezogen. Es dreht sich um Hightech, Fashion, Lifestyle und Luxusgüter – um Marken, die Statussymbole sind und „Kultcharakter” haben. Doch diese stellen nur einen kleinen, ganz und gar nicht repräsentativen Ausschnitt der wirtschaftlichen Realität dar: Tatsächlich hat man es in der Markenführung überwiegend mit vergleichsweise unspektakulären, auf den ersten Blick „langweilig” erscheinenden Produkten zu tun. Ob es sich um Haushaltsreiniger, Fahrradschläuche oder Dämmstoffe handelt – den Konsumenten für Marken in solchen Produktfeldern zu begeistern, ist eine Aufgabe von höchster wirtschaftlicher Bedeutung.

  • Warum high-interest und low-interest keine sinnvollen Kategorien sind
  • Begeisternde Markenerlebnisse durch überzeugende Leistungen
  • Die geeigneten Kanäle zur Markenbildung finden und nutzen

 

Markenerweiterung ohne Verwässerung: Dynamische Marken und ihre neuen Sortimente

Die Erweiterung einer Marke in neue Sortimentsbereiche ist eine viel versprechende Wachstumsstrategie. Im Idealfall lassen sich sehr schnell große Marktpotenziale erschließen, weil die Marke ihre bereits aufgebaute Bekanntheit und ihr Image in ihr neues Aktivitätsfeld mitnimmt. Doch dies gelingt längst nicht in jedem Fall. Die Floprate bei Produkteinführungen ist ungemein hoch, und zugleich werden viele Marken durch ausufernde Sortimente verwässert. Erfolgreiche Marken machen vor, wie es geht: Sie übertragen nicht nur ihr Logo, sondern vor allem ihre Kompetenz auf neue Produkte. Sie „labeln” diese nicht bloß, sondern gestalten sie nach ihrem eigenen, charakteristischen Erfolgsmuster.

  • Potenziale und Gefahren in neuen Kompetenzfeldern erkennen
  • Markenübertragung aktiv gestalten
  • Positive Rückkopplung zwischen etablierter Marke und neuen Produkten

 

Eine „Dachmarke” ist kein Allheilmittel: Wie man eine wirklich tragfähige Markenarchitektur konstruiert

Der Begriff „Dachmarke” hat sich zu einer Art Patentlösung für unterschiedlichste Problemlagen der Markenarchitektur entwickelt. Immer mehr Unternehmen sprechen in Bezug auf Ihr Portfolio von einer Dachmarkenstrategie. Der Begriff ist verführerisch, suggeriert er doch trotz immer heterogenerer Sortimente Ordnung und Einheitlichkeit im Auftritt. Doch Wunsch und Wirklichkeit liegen oftmals weit auseinander, denn bei der Ordnung von Sortimenten ist nicht entscheidend, was in den Strategiepapieren steht, sondern allein das, was beim Konsumenten ankommt. In diesem Sinne erläutert der Vortrag, wie man eine tragfähige und lebendige Markenordnung aufbaut, die tatsächlich Realität gewinnt.

  • Markenanbindung versus Produktdifferenzierung
  • Der richtige Einsatz von Namen, Zeichen und Symbolen
  • Wirksame Implementierung im Tagesgeschäft
 
>>> Hintergründe zur Person sowie Referenzen: www.markentechnik-consulting.de
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